Some days you'll feel sad without knowing why. Like you lost something very precious but forgot what it was, or like you miss someone you never met.

1.1.12 23:39, kommentieren

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time and time again...

There it goes again. That heavy feeling in your chest when you don't feel any desire to speak or move. All you want to do is close your eyes and sleep, because the process of being broken is incredibly exhausting. You attempt your best to make your days fulfilling, but no matter how hard you try you can't seem to connect to anyone or anything.

1 Kommentar 1.1.12 23:11, kommentieren

bissige hunde

seit letztem mittwoch mache ich als komparse bei einem film mit der in meissen gedreht wird. chris und enti sind auch dabei und obwohl wir ueber 10stunden rumstehen und uns dir aersche abfrieren ist es echt lustig. dazu kommt noch dass ich die letzten 2 naechte bei marco gepennt hab, und obwohl er in letzter zeit irgendwie unzufrieden mit sich und der welt wirkt verbringe ich trotzdem gern die zeit mit ihm...sonst bekomm ich ihn ja garnich zu gesicht, denn das einzige was ihn aus seiner wohnunh lockt (zwingt) ist arbeit und die wochenendbesuche bei seiner familie und besonders seinen alten freunden....tut schon irgendwie weh dass er fast jedes WE zu seinen leuten dort faehrt aber es ihm zu viel ist ne halbe stunde zu mir zu fahren, aber naja, ich erwarte wie immer zuviel von den leuten denk ich mal.
nuja, morgen wieder filmdreh, wird sicherlich wieder witzig. aber irgendwie bleibt das gefuehl der zurueckweisung immer bei einem, da man ja weiss dass es sich nicht aendert.
er meinte er findet mich nicht anzeihend...und es ist mir durchaus klar dass ich abnehmen kann wie ich will und das nichts daran aendern wuerde, aber es ist halt scheisse. aber es wird besser. oder man gewoehnt sich an den schmerz...beides gut, oder?
naja, ich werd jetzt zocken, da ich nicht schlafen kann. bin zwar muede hab aber gestern scheinbar so krass geschnarcht dasser nich schlafen konnte...daher werd ich versuchen so lange aufzubleiben wie moeglich, denn das macht man ja fuer die leute die man liebt, ne?

23.11.11 01:47, kommentieren

wieder da

tja, nun wohne ich hier in dresden und eigentlich hat sich so viel geaendert...aber innen drin seh ich immer noch genau so chaotisch aus wie vor 6 jahren.
in den letzten monaten hat sich viel veraendert; ich habe ein lehramtsstudium angefangen...bin nach dd in meine eigene kleine wohnung gezogen...habe neue freunde gefunden. und wieder ein mal mache ich die selben fehler wie immer...ich verlasse mich auf meine freunde. aber auf der anderen seite frage ich mich, ob es nich genau das ist was man macht??? ich meine, man kann sich doch auf seine freunde verlassen oder? ist ja nich so dass ich ihnen jetz irgendwie staendig wichtige aufgaben gebe oder sowas sinnloses. aber wenn ich hilfe braeuchte dann denke ich wuerden sie mir helfen...
naja die alten zweifel wieder...sind diese leute wirklich meine freunde? moegen sie mich wirklich? waeren sie in schweren zeiten fuer mich da? verlange ich zuviel, obwohl ich ja eigentlich letztendlich garnichts verlange? ist es denn wirklich so schlimm, dass zu verlangen was ich auch zu geben bereit waere?

naja und mein liebesleben sieht genauso unsicher und chaotisch aus...naja wenns eins gaebe wuerde es chaotisch aussehen. ich bilde mir mal wieder viel zu viel ein, bin nicht mutig genug, bin eigentlich wieder mal ein totaler schisser und hasse mich selber dafuer! aber lieber selbsthass, als einen menschen verlieren der mir unendlich viel bedeutet...
dazu gibt's bestimmt noch mehr...

aber jetz ist meine vorlesung fast zu ende, also werd ich mich zu jenny machen (eine der neuen freundinnen) und fuer sie einkaufen gehen, weil sie echt schlimm krank ist...

9.11.11 17:55, kommentieren

wieder da

tja, nun wohne ich hier in dresden und eigentlich hat sich so viel geaendert...aber innen drin seh ich immer noch genau so chaotisch aus wie vor 6 jahren.
in den letzten monaten hat sich viel veraendert; ich habe ein lehramtsstudium angefangen...bin nach dd in meine eigene kleine wohnung gezogen...habe neue freunde gefunden. und wieder ein mal mache ich die selben fehler wie immer...ich verlasse mich auf meine freunde. aber auf der anderen seite frage ich mich, ob es nich genau das ist was man macht??? ich meine, man kann sich doch auf seine freunde verlassen oder? ist ja nich so dass ich ihnen jetz irgendwie staendig wichtige aufgaben gebe oder sowas sinnloses. aber wenn ich hilfe braeuchte dann denke ich wuerden sie mir helfen...
naja die alten zweifel wieder...sind diese leute wirklich meine freunde? moegen sie mich wirklich? waeren sie in schweren zeiten fuer mich da? verlange ich zuviel, obwohl ich ja eigentlich letztendlich garnichts verlange? ist es denn wirklich so schlimm, dass zu verlangen was ich auch zu geben bereit waere?

naja und mein liebesleben sieht genauso unsicher und chaotisch aus...naja wenns eins gaebe wuerde es chaotisch aussehen. ich bilde mir mal wieder viel zu viel ein, bin nicht mutig genug, bin eigentlich wieder mal ein totaler schisser und hasse mich selber dafuer! aber lieber selbsthass, als einen menschen verlieren der mir unendlich viel bedeutet

9.11.11 18:09, kommentieren